Schwellenländer-AnleihenJPM Emerging Markets Local Currency Debt Fund
Das Ertragspotenzial beflügeln

Die Schwellenländer wachsen – mit geschätzten 6,9 Prozent im Jahr 2010 (Quelle J.P. Morgan, Stand 28.05.2010). Damit das auch weiterhin so bleibt müssen die Voraussetzungen geschaffen werden: Die Regierungen investieren in Stromnetze, Straßenbau und andere Infrastrukturmaßnahmen. Diese gigantischen Projekte können nicht nur aus Steuereinnahmen finanziert werden. Fehlende finanzielle Mittel besorgen sich die Schwellenländer-Regierungen daher durch die Ausgabe von Anleihen – zunehmend auch durch Anleihen in Lokalwährung.
In der Finanzkrise litten Schwellenländer-Anleihen stark. Doch das verloren gegangene Vertrauen ist schnell zurückgekehrt. Dies liegt nicht zuletzt an der nachhaltigen Qualitätsverbesserung der emittierenden Staaten, denn inzwischen verfügen viele Emerging Markets über ein hohes fiskalpolitisches Ansehen und leisten heute ein größeres Wachstum als die Industrienationen.
Viele aufstrebende Staaten haben die Finanzkrise besser überstanden als manche entwickelte Volkswirtschaft. Dass die Bonität von Schwellenländer-Anleihen heute von den Ratingagenturen immer besser bewertet wird, liegt nicht zuletzt an dem anhaltenden weltweiten Rohstoffboom. Auch eine anwachsende Mittelschicht, die mehr Steuern zahlt hat positiven Einfluss. Dies führte in den letzten zehn Jahren direkt und indirekt zu strukturellen Veränderungen in drei Bereichen: ausgeglichenere Leistungsbilanzen, politische Stabilität und reduzierte Volatilität.
Bereits heute entfällt in den meisten Schwellenmärkten der größte Anteil der Staatsverschuldung auf Anleihen in heimischer Währung. Dieser Trend dürfte weiter anhalten. Die Zinsen fallen bei Lokalwährungsanleihen häufig höher aus als bei den in US-Dollar denominierten Bonds. Zudem sind die Ratings für die Emissionen in einheimischer Währung in der Regel besser, da es für die Staaten einfacher ist, Schulden in lokaler als in fremder Währung zu bedienen. Zusätzlich bietet eine Chance auf Aufwertung der lokalen Währungen weitere Ertragschancen.
Beflügeln Sie also jetzt Ihr Ertragspotenzial – mit dem JPMorgan Funds – Emerging Markets Local Currency Debt Fund.
Ihre Vorteile
- Schwellenländer-Anleihen bieten im aktuellen Niedrigzinsumfeld ein höheres Ertragspotenzial als die entwickelten Märkte.
- Besonders die Anlage in Schwellenländer-Anleihen in Lokalwährung bietet Chancen: die Zinsen sind üblicherweise höher, die Bonität besser und mögliche Währungaufwertungen bieten eine zusätzliche Ertragschance.
- Mit dem JPM Emerging Markets Local Currency Debt Fund können Sie direkt in dieses Potenzial investieren und profitieren dabei vom Know-how unseres globalen Schwellenländer-Teams.
- J.P. Morgan Asset Management hat langjährige Erfahrung im Management von Emerging Markets-Rentenportfolios. Das Team für Schwellenländer-Anleihen besteht aus mehr als 20 Experten, die lokal vor Ort die Märkte beobachten und analysieren. Dafür stehen sie auch in direktem und regelmäßigem Austausch mit Zentralbanken, Schwellenländer-Regierungen und länderübergreifenden Organisationen wie dem IWF.
Mögliche Risiken
- Anleihen aus den Schwellenländern beinhalten höhere Risiken wegen der größeren politischen Risiken, Zinssatzrisiken und Bonitätsrisiken, die mit der Anlage in die Assetklasse verbunden sind.
- Anleger sollten sich auf eine höhere Schwankungsintensität als bei Anleihen aus entwickelten Anleihenmärkten und ein erhöhtes Kapitalverlustrisiko einstellen.
- Das Portfolio des JPM Emerging Markets Local Currency Debt Fund ist konzentriert. Dadurch reduziert sich die Risikostreuung und die Schwankungsintensität steigt an.
- Obwohl der Fonds auf EUR lautet, wird er überwiegend in Währungen aus Schwellenländern investieren. Diese Fremdwährungen können Wertschwankungen unterliegen.
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